Thomas Plur (Vorstand): 0172 / 6766299 | Mike Thiel (sportl. Leiter): 0179 / 3580931 | Heike Thiel (Schwimmkurse): 0160 / 90118206

Erfolgreicher Jahresauftakt für die Judoka des 1. Fuldaer Judo-Club. Beim offenen Thüringer-Landespokal erkämpfen sich die Geschwister Lomb Gold und Silber. 

 

Am vergangenen Wochenende lud der Thüringer Judo-Verband zum offenen Landespokal der Altersklassen U16, U18 und U21. Ausrichter war der SV Schmalkalden 04, der mit einem guten Hygienekonzept und 2G-Plus-Regelung zeigte, dass Turnierbetrieb unter den aktuellen Bedingungen möglich ist. Insgesamt waren 35 Vereine aus sieben Bundesländern mit ihren Top-Judokas angereist. Nach den vielen Turnierabsagen in den letzten Monaten konnten sich die jungen Athleten endlich wieder unter Wettkampfbedingungen messen. Entsprechend stark besetzt waren die einzelnen Klassen. 

 

Der 1. Fuldaer JC war mit drei Judokas angereist. Franziska Lomb und Osna Aymag gingen in der Altersklasse U16 an den Start. Franziska Lomb bestätigte nach dem Hessenmeistertitel im November erneut ihre gute Form und dominierte die Gewichtsklasse -52kg. Nach zwei vorzeitigen Siegen mit Ippon konnte sie auch das Finale gegen Xenia Dolle vom JV IPPON Rodewisch mit Ippon für sich entscheiden und durfte sich über eine Goldmedaille freuen. Ihre Trainingspartnerin Osna Aymag konnte sich an diesem Tag nicht durchsetzen und erreichte einen starken 5. Platz. Im Anschluss fanden die Kämpfe in der Altersklasse U18 statt. Konstantin Lomb zog nach zwei vorzeitigen Siegen mit Ippon ins Finale der Gewichtsklasse -66kg ein. Den Finalkampf gegen Josef Ivcheko vom SSF Bonn konnte Lomb gut mitgestalten, musste sich aber letztendlich geschlagen geben und konnte sich über die Silbermedaille freuen. 

 

Trainer Mike Thiel war sehr zufrieden mit der Leistung seiner jungen Athleten. „Endlich unter Wettkampfbedingungen ausprobieren, was man im Training erarbeitet hat. Das hat in den letzten Monaten gefehlt,“ resümierte er. „Nun können wir gezielt an den taktischen und technischen Feinheiten arbeiten.“